Zu meiner Person

Ich heiße Simone Höger und absolvierte im Jahre 1998 die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Bis 2001 arbeitete ich in einem Kindergarten mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren. Des weiteren konnte ich Erfahrungen im Bereich der Sonderpädagogik während meiner Arbeit mit Geistig- und Lernbehinderten Jugendlichen im Alter von 12 – 18 Jahren auf einer Lernbehinderten Schule sammeln. Außerdem wirkte ich an der Mitgestaltung von Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 -16 Jahren mit. Im Jahre 2004 schloss ich dann meine 2. Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin in Heidelberg erfolgreich ab. Seit 2005 biete ich in meiner logopädischen Praxis in Neuenstein Therapie im ambulanten Bereich, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Wenn erforderlich, werden auch Hausbesuche durchgeführt. Ich bin Mitglied im Bundesverband für Logopädie e.V. Des weiteren verfüge ich über Weiterqualifikationen im Bereich Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen nach Frau Dr. B. Zollinger, Padovan-Mundmotorik, Grammatiktherapie nach Z. Penner, Rhetorikkurse, Entspannungsübungen im Bereich Autogenem Training, Stotterweiterbildungen und Elternarbeit.

Meine Arbeit

Die logopädische Behandlung erfolgt in der Regel nach ärztlicher Verordnung. Ich bin immer stets darauf bedacht, mich regelmäßig fortzubilden, um neue Therapieverfahren und Behandlungsmethoden kennen zu lernen und diese in meine Arbeit zu integrieren. Erstes Ziel in der Behandlung ist, Logopädie auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft zu bieten. Dabei werden u.a. Computer- und Videounterstützte Therapieverfahren angewendet. Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sind durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt, d.h. sie stellen jeweils sehr komplexe Probleme dar. Daraus ergibt sich für mich, als Logopädin, unter der oben genannten therapeutischen Zielsetzung notwendigerweise die Zusammenarbeit im therapeutischen Team. So stehe ich in ständigem Austausch mit Ärzten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen, Pädagogen, Erziehern usw. um ein für den Patienten möglichst optimales Ergebnis zu erzielen.Besonders engen Kontakt besteht zu dem behandelnden Arzt des Patienten, der die logopädische Therapie verordnet.